3D Atlas der Beckenbodensonographie

Dr. Martin Kowallik und Prof. Dr. Peter Prohm fungieren als Herausgeber des ersten Atlas der dreidimensionalen Beckenbodensonographie weltweit. Der Atlas beschreibt umfassend die Konstellationen der Beckenbodenpathologien mit Beispielbildern und deren grafischer Bearbeitung und wendet sich haupstsächlich an den Poweruser, der täglich mit diesen diagnostischen Herausforderungen zu tun hat.

Weitere Informationen zum Atlas

 

 

 

Kurs in 3-D Sonographie

3D-Endosonographie: Simulationskurse 2014

Analkanal, Rektum und Beckenboden

Die Endosonographie hat einen festen Stellenwert im Alltag. Durch die 3D-Technik eröffnen sich neue diagnostische Möglichkeiten. Endosono.net wurde gegründet von einer Gruppe von Proktochirurgen und Ultraschallspezialisten. Wir beschäftigen uns seit mehr als fünf Jahren mit dieser Methode und entwickeln sie kontinuierlich weiter. Neben der besseren Zuordnung beim Staging von Tumoren lassen sich durch die 3D-Endosonographie insbesondere funktionelle Veränderungen wie Rekto-, Zysto- und Enterocelen im Becken darstellen, die häufig erst in aufrechter Position sichtbar werden.

Die Erfassung der Kontraktionsfähigkeit der Muskulatur und deren Koordination leisten Hilfe bei der Therapiewahl. Operationsergebnisse einschließlich der Darstellung von Implantaten, wie der Sitz von TVT-Bändern, sowie konservative Behandlungen können auch im Verlauf schnell und sicher überprüft werden.

Unsere Kurse sollen nicht nur den theoretischen Hintergrund vermitteln. Ziel ist es Ihnen als Teilnehmer direkt die Möglichkeit zu geben, das Gehörte mit unserer Hilfe umzusetzen. Jedem Teilnehmer steht deshalb während der Vorträge ein Ultraschallgerät mit Simulationsmodell zur Verfügung an dem das Gehörte parallel zum Vortrag direkt geübt werden kann.

Unsere Kurse richten sich sowohl an Kolleginnen und Kollegen, die über Erfahrung auf dem Gebiet der analen und rektalen Endosongraphie verfügen als auch an alle, die dieses Gebiet kennenlernen wollen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Dr. med. Martin Kowallik und Prof. Dr. med. Peter Prohm